Herzlichen Glückwunsch zum neunzigsten Jahrestag des Befreiungsjubiläums von Gaziantep.
Nun ist es vollbracht! Ludwigshafen hat mit Gaziantep einen Freundschaftsvertrag geschlossen, worauf viele Bürger hier in Ludwigshafen lange gewartet haben. Dieser Freundschaft muss nun getragen und gepflegt werden. Das können nun engagierte Bürger übernehmen. Ein Freundeskreis für Partnerschaft , für Menschen, die Interesse an Völkerverständigung haben.
Samstag, 24. Dezember 2011
Montag, 28. November 2011
Samstag, 17. September 2011
Austauschschüler sind in Ludwigshafen
HERZLICHES WILLKOMMEN
Unsere 13Austauschschüler aus Gaziantep sind angekommen .Die Schüler und ihre zwei LehrerInnen wurden bei den Gastfamilien untergebracht. Ich bedanke mich bei den Gastfamilien für die Aufnahme und wünsche unseren Gästen eine schöne Zeit und einen angenehmen Aufenthalt In Ludwigshafen.
Jüngste Praktikantin
Mannheimer MORGEN Freitag 16. SEPTEMBER 2011
„Die Kinder sind hier viel ruhiger“
Von unserer Mitarbeiterin
Ronja Ritthaler
3500 Kilometer trennen Gülistan Bilgi von ihrem Heimatort Gaziantep.Ihre erste Reise außerhalb der türkischen Grenzen führt die 16-Jährige weit weg von zu Hause in die Kindertagesstätte Hemshof. „Ich verbringe viel Zeit mit den Kindern. Wir malen, spielen und üben Tiernamen. Es macht sehr viel Spaß“, sagt Gülistan.
Seit vier Wochen ist sie in der Kita Praktikantin und betreut gemeinsam mit Gruppenleiterin Tülünay
Özbali und anderen Erzieherinnen die drei bis sechs Jahre alten Kinder. Das sechswöchige Praktikum ist
Teil des Jugendaustausches zwischen Ludwigshafen und der südostanatolischen Freundschaftsstadt Gaziantep. Gülistan ist die erste Schülerin, die aus der Millionenmetropole in die Industriestadt kommt.
„Im Gegenzug werden Ludwigshafener Austauschpartner erstmals im nächsten Jahr in die Türkei reisen“, freut sich Kadir Akbal, Vorsitzender des Freundeskreises Ludwigshafen -Gaziantep. Er dolmetschte im „MM“-Gespräch mit der Schülerin.
Hürden gemeistert
Unterschiede der beiden Städte kann die Zwölftklässlerin sofort aufzählen: „Ludwigshafen ist viel kleiner
und ruhiger. Es gibt viele Verordnungen und vieles läuft sehr geregelt ab.“ Auch die Kinder in der Kita seien
ruhiger als der Nachwuchs in Gaziantep. Begeistert zeigt sie sich von dem typisch pfälzischen Bastelma-
terial: Kastanien. „Ich kannte das so vorher nicht. Es ist toll“, sagt die junge Anatolierin. Ein Unterschied zu
den Kitas in ihrer Stadt sei das Essen: „Bei uns gibt es viel mehr Obst und Gemüse. Alles wird frisch zubereitet.“
Das sei hier nur teilweise der Fall, berichtet sie. Das Praktikum hat sich Gülistan bewusst ausgesucht.
2012 macht sie Abitur und möchte danach Erziehungswissenschaft studieren. „Ich liebe Kinder. Vor allem mit den Kleinsten beschäftige ich mich gern“, berichtet sie. In ihrer Freizeit schwimmt die Jugendliche gerne, fährt Rad und liest. Mit ihren Freunden trifft sie sich im Café, Kino oder auf der Wiese, um Musik zu hören. Ihre beiden Brüder und Eltern sowie Freunde vermisst sie. „Am Anfang war es für mich sehr schwer, so weit von zu Hause weg zu sein. Aber nach und nach wurde es besser“, berichtet Gülistan von der ersten Zeit ihres Aufenthalts. „Die Gastfamilien, der Freundeskreis und sogar die Kinder haben mich gut aufgenommen“,
erinnert sich die Gymnasiastin. Besonders freute sie sich über ein großes Willkommensschild.
In drei türkisch-sprachigen Gastfamilien hat sie gewohnt. Eine große Herausforderung war die Unterbringung bei einer deutschen Familie: „Zuerst hatte ich Angst, dass das nicht funktioniert. Ich spreche kein Deutsch und nur wenig Englisch. Aber die Familie ist sehr liebevoll und wir haben uns mit Händen und Füßen verständigt“, ist Gülistan glücklich, die Hürde so gut gemeistert zu haben.
„Ich bin durch das Abenteuer hier viel selbstbewusster geworden“, bilanziert sie die letzten Wochen. Auch
Gruppenleiterin Tülünay Özbali kann dies bestätigen: „Sie spricht nun mit mir und allen anderen offener
und mutiger.“ Gülistan erwidert, dass vor allem Özbali ihr viele Dinge sehr erleichtert hat. „Wir sind Freundinnen, nicht Chefin und Praktikantin“, sagt Gülistan dankbar und ihre braunen Augen strahlen.
Kaum richtig in Ludwigshafen eingewöhnt, kehrt Gülistan in zwei Wochen nach Hause zurück. Erinnern
wird sie sich nicht nur an die Menschen in Ludwigshafen, sondern auch an die bunten Schmetterlinge
im Luisenpark, denn „so etwas wie das Schmetterlingshaus gibt es bei uns nicht“, sagt Gülistan..
„Die Kinder sind hier viel ruhiger“
Von unserer Mitarbeiterin
Ronja Ritthaler
3500 Kilometer trennen Gülistan Bilgi von ihrem Heimatort Gaziantep.Ihre erste Reise außerhalb der türkischen Grenzen führt die 16-Jährige weit weg von zu Hause in die Kindertagesstätte Hemshof. „Ich verbringe viel Zeit mit den Kindern. Wir malen, spielen und üben Tiernamen. Es macht sehr viel Spaß“, sagt Gülistan.
Seit vier Wochen ist sie in der Kita Praktikantin und betreut gemeinsam mit Gruppenleiterin Tülünay
Özbali und anderen Erzieherinnen die drei bis sechs Jahre alten Kinder. Das sechswöchige Praktikum ist
Teil des Jugendaustausches zwischen Ludwigshafen und der südostanatolischen Freundschaftsstadt Gaziantep. Gülistan ist die erste Schülerin, die aus der Millionenmetropole in die Industriestadt kommt.
„Im Gegenzug werden Ludwigshafener Austauschpartner erstmals im nächsten Jahr in die Türkei reisen“, freut sich Kadir Akbal, Vorsitzender des Freundeskreises Ludwigshafen -Gaziantep. Er dolmetschte im „MM“-Gespräch mit der Schülerin.
Hürden gemeistert
Unterschiede der beiden Städte kann die Zwölftklässlerin sofort aufzählen: „Ludwigshafen ist viel kleiner
und ruhiger. Es gibt viele Verordnungen und vieles läuft sehr geregelt ab.“ Auch die Kinder in der Kita seien
ruhiger als der Nachwuchs in Gaziantep. Begeistert zeigt sie sich von dem typisch pfälzischen Bastelma-
terial: Kastanien. „Ich kannte das so vorher nicht. Es ist toll“, sagt die junge Anatolierin. Ein Unterschied zu
den Kitas in ihrer Stadt sei das Essen: „Bei uns gibt es viel mehr Obst und Gemüse. Alles wird frisch zubereitet.“
Das sei hier nur teilweise der Fall, berichtet sie. Das Praktikum hat sich Gülistan bewusst ausgesucht.
2012 macht sie Abitur und möchte danach Erziehungswissenschaft studieren. „Ich liebe Kinder. Vor allem mit den Kleinsten beschäftige ich mich gern“, berichtet sie. In ihrer Freizeit schwimmt die Jugendliche gerne, fährt Rad und liest. Mit ihren Freunden trifft sie sich im Café, Kino oder auf der Wiese, um Musik zu hören. Ihre beiden Brüder und Eltern sowie Freunde vermisst sie. „Am Anfang war es für mich sehr schwer, so weit von zu Hause weg zu sein. Aber nach und nach wurde es besser“, berichtet Gülistan von der ersten Zeit ihres Aufenthalts. „Die Gastfamilien, der Freundeskreis und sogar die Kinder haben mich gut aufgenommen“,
erinnert sich die Gymnasiastin. Besonders freute sie sich über ein großes Willkommensschild.
In drei türkisch-sprachigen Gastfamilien hat sie gewohnt. Eine große Herausforderung war die Unterbringung bei einer deutschen Familie: „Zuerst hatte ich Angst, dass das nicht funktioniert. Ich spreche kein Deutsch und nur wenig Englisch. Aber die Familie ist sehr liebevoll und wir haben uns mit Händen und Füßen verständigt“, ist Gülistan glücklich, die Hürde so gut gemeistert zu haben.
„Ich bin durch das Abenteuer hier viel selbstbewusster geworden“, bilanziert sie die letzten Wochen. Auch
Gruppenleiterin Tülünay Özbali kann dies bestätigen: „Sie spricht nun mit mir und allen anderen offener
und mutiger.“ Gülistan erwidert, dass vor allem Özbali ihr viele Dinge sehr erleichtert hat. „Wir sind Freundinnen, nicht Chefin und Praktikantin“, sagt Gülistan dankbar und ihre braunen Augen strahlen.
Kaum richtig in Ludwigshafen eingewöhnt, kehrt Gülistan in zwei Wochen nach Hause zurück. Erinnern
wird sie sich nicht nur an die Menschen in Ludwigshafen, sondern auch an die bunten Schmetterlinge
im Luisenpark, denn „so etwas wie das Schmetterlingshaus gibt es bei uns nicht“, sagt Gülistan..
Montag, 5. September 2011
FOTOAUSSTELLUNG
Herzliche Einladung zur Fotoausstellung Gaziantep:
Ausstellungsdauer: 13.09. bis 8.10.2011Eröffnung durch die Oberbürgermeisterin Dr. Eva Lohse
am Montag, 12.09.11, 16.00 Uhr.
Stadtbibliothek Ludwigshafen, Bismarckstr. 44-48, 67059 Ludwigshafen.
Donnerstag, 28. Juli 2011
Ramadan Abende in Gaziantep
Vom 1. August bis 30 August wird in den Islamischen Ländern und auch in der Türkei gefastet.
Während dieser Zeit wird auch kulturell viel angeboten. Hier unter diesem Link seht ihr einiges, was in Gaziantep angeboten wird.
http://www.gaziantepkultursanat.org/
Sonntag, 10. Juli 2011
Gaziantep-Reise
http://www.facebook.com/video/video.php?v=10150329078787796&oid=39718363951&comments
Noch einmal zur Erinnerung: Während unseres Besuches in Gaziantep, am 18.Mai 2011; als wir in Begleitung unserer OB. Frau Dr. Lohse bei einem Recital mit Mezzo Sopranistin Frau Ezgi Saydam waren. Am Pianao Turan Kamerhan.
Donnerstag, 2. Juni 2011
Reise des Freundeskreises Ludwigshafen-Gaziantep
Reise des Freundeskreises Ludwigshafen-Gaziantep
Neugierig auf die südosteuropäische Metropole Gaziantep und unsere Gastgeber starteten wir am 17. Mai unsere Reise in die Türkei. Nach einer Zwischenlandung auf dem Istanbul Atatürk Flughafen ging es weiter nach Gaziantep. Dort wurden wir am Flughafen sehr herzlich von einer Empfangsdelegation begrüßt: OB Dr. Asim Güzelbey, Protokollchefin Sevim Aslanpay, Ibrahim Evrim, Assistent des Generalsekretärs für Internationale Angelegenheiten, Mukhtar Akyol, Leiter der Abteilung für Gesundheit der Stadtverwaltung, mit seinem Team und anderen Angestellten der Stadtverwaltung Gaziantep hießen uns willkommen.
In den nächsten Tagen hatten wir sowohl offizielle Veranstaltungen, als auch touristische Programmpunkte. Wir hatten die Gelegenheit technische, gastronomische sowie historische Attraktionen zu sehen: Die weltweit größten noch erhaltenen Mosaiken, die Mosaiken von Zeugma im Gaziantep Museum Arkeloji Nizip, die Burg von Gaziantep, das Emine Gögüs Küchenmuseum, den Kupferschmiedemarkt, den Bazar, das Bayazhan (Gaziantep Museum), die Tabak-Gasthöfe, das Planetarium, das Wissenschaft und Technik Center und den Botanischen Garten.
Außerdem besuchten wir ein vom Städtischen Kulturamt organisiertes Konzert mit der Mezzosopranistin Ezgi Saydam und dem Pianisten Kamerhan Turan. Besonders Frau Saydam eroberte mit ihrer Darbietung unsere Herzen. Als während des Konzerts aus der nahegelegenen Moschee der Muezzinruf erklang, schwieg Saydam, um ihren Gesang nach dem Gebetsruf fortzusetzen. Damit zeigte sie ihren Respekt für die religiösen Werte und erinnerte uns daran, dass in Gaziantep verschiedene Kulturen in Harmonie miteinander leben.
Am 24. Mai nahmen wir schwere Herzens von Gaziantep und unseren Gastgebern Abschied und flogen zurück nach Deutschland.
Bedanken möchte ich mich herzlich bei OB Herrn Dr.Asım Güzelbey, Ibrahim Ervin, Sema Marangoz und ihren Team, Sevim Aslanpay Sahin Cetin und anderen, die uns während der Reise begleitet haben.
Neugierig auf die südosteuropäische Metropole Gaziantep und unsere Gastgeber starteten wir am 17. Mai unsere Reise in die Türkei. Nach einer Zwischenlandung auf dem Istanbul Atatürk Flughafen ging es weiter nach Gaziantep. Dort wurden wir am Flughafen sehr herzlich von einer Empfangsdelegation begrüßt: OB Dr. Asim Güzelbey, Protokollchefin Sevim Aslanpay, Ibrahim Evrim, Assistent des Generalsekretärs für Internationale Angelegenheiten, Mukhtar Akyol, Leiter der Abteilung für Gesundheit der Stadtverwaltung, mit seinem Team und anderen Angestellten der Stadtverwaltung Gaziantep hießen uns willkommen.
In den nächsten Tagen hatten wir sowohl offizielle Veranstaltungen, als auch touristische Programmpunkte. Wir hatten die Gelegenheit technische, gastronomische sowie historische Attraktionen zu sehen: Die weltweit größten noch erhaltenen Mosaiken, die Mosaiken von Zeugma im Gaziantep Museum Arkeloji Nizip, die Burg von Gaziantep, das Emine Gögüs Küchenmuseum, den Kupferschmiedemarkt, den Bazar, das Bayazhan (Gaziantep Museum), die Tabak-Gasthöfe, das Planetarium, das Wissenschaft und Technik Center und den Botanischen Garten.
Außerdem besuchten wir ein vom Städtischen Kulturamt organisiertes Konzert mit der Mezzosopranistin Ezgi Saydam und dem Pianisten Kamerhan Turan. Besonders Frau Saydam eroberte mit ihrer Darbietung unsere Herzen. Als während des Konzerts aus der nahegelegenen Moschee der Muezzinruf erklang, schwieg Saydam, um ihren Gesang nach dem Gebetsruf fortzusetzen. Damit zeigte sie ihren Respekt für die religiösen Werte und erinnerte uns daran, dass in Gaziantep verschiedene Kulturen in Harmonie miteinander leben.
Am 24. Mai nahmen wir schwere Herzens von Gaziantep und unseren Gastgebern Abschied und flogen zurück nach Deutschland.
Bedanken möchte ich mich herzlich bei OB Herrn Dr.Asım Güzelbey, Ibrahim Ervin, Sema Marangoz und ihren Team, Sevim Aslanpay Sahin Cetin und anderen, die uns während der Reise begleitet haben.
Sonntag, 29. Mai 2011
Gaziantep Zeugma Mosaic Museum, wird Bardo-Museum in Tunesien der Titel wegnehmen.

Gaziantep Zeugma Mosaic Museum, wird Bardo-Museum in Tunesien der Titel wegnehmen. Am 27.Mai eröffnete das Museum für Besucher, die 1500 Quadratmeter Mosaik auf dem Display. mit restaurierten Mosaiken im Museum werden etwa inn6 Monate auf dem 2500 Quadratmetern Fläche wird das größte Mosaiksammlung ausgestellt und Gaziantep Mosaik-Museum, wird Tunis, den Titel wegnehmen.Das Museum, antike Stadt Zeugma Mosaiken aus römischer Zeit sowie the''East''in der Sammlung wurden zum ersten Mal präsentiert.Gestellt werde in chronologischer Reihenfolge nach dem Museum und der geographischen Lage der Mosaiken.Am nächsten sind im Untergeschoss Mosaiken auf dem Display in den Euphrat. Einführung in den Euphrat in der Nähe des Bodenmosaike in Villen im Poseidon und Euphrat gelegen im Jahr 2000 Rettungsgrabungen durchgeführt.Das Museum, in den Mosaiken aus der Stadt Gaziantep Nizip ausgestellt sind, von großer Bedeutung, weil sie die Kontinuität der Zeugma Mosaiken zeigt.Ausgegrabene, in Hallen gelagerten oder im Museum unter gebrachten einige der Mosaike im Bereich der Rehabilitation fortgesetzt. Nach Abschluss der Sanierung von Zeugma in Gaziantep Mosaic Museum,''in Bezug auf die Quadratmeter Mosaiken auf dem Display wird das weltweit größte Museum of''mosaic sein..im Museum sind auch im Rahmen der Konferenz und Demonstration Zentren, Café, Souvenirshop Vertriebsstandorte ebenfalls untergebracht.Zeugma archäologischen Feldstudien begann im Jahr 1931, dem ersten seit 1971 Gaziantep Museum und Ausgrabungen von verschiedenen Teams.
Dienstag, 3. Mai 2011
Mittwoch, 6. April 2011
Informationsabend zur Bürgerreise nach Gaziantep
Der Freundeskreis Ludwigshafen – Gaziantep e. V. lädt, alle Mitreisenden und Interessierte zu einem Informationsabend über die erste Bürgerreise nach Gaziantep ein. Am 17. Mai werden 50 Ludwigshafener BürgerINNEN– Freundeskreis-Mitglieder, eine Schülergruppe der IGS Gartenstadt und eine offizielle Delegation der Stadt mit OB Dr. Lohse an der Spitze – zur ersten Bürgerreise nach Gaziantep aufbrechen, mit der seit 2009 eine Städtefreundschaft besteht.Informationen zur Reise und zum Reiseziel Gaziantep gibt es beim Vortreffen am Mittwoch, 6. April, 19 Uhr, im das Gasthaus “Saposa” (Ecke Wittelsbach/Lisztstraße).
Mittwoch, 19. Januar 2011

Aktuell: Im Januar-/Februar-Heft der Neuen Lu erschien ein Interview mit Kadir Akbal, dem Vorsitzenden des Freundeskreises. Das Interview ist auch im Internet verfügbar: http://www.ludwigshafen.de/aktuell/die_neuelu/neuelu_januarfebruar_2011/viele_gemeinsamkeiten/
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